FUSO investiert weiter – kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

Bereits 2018 wurden im Rahmen der langfristigen Unternehmensplanung mehrere Investitionspakete für die Folgejahre vorgesehen. Das erste Paket mit einem Investitionsvolumen von etwas über EUR 3 Mio. umfasste insbesondere den Aus- und Umbau der bestehenden Produktionsliegenschaft sowie der Büroräumlichkeiten und konnte 2022 erfolgreich abgeschlossen werden.

Dies war zugleich der Startschuss für die Umsetzung des zweiten Investitionspakets von weiteren rund EUR 2,5 Mio. Schwerpunkte waren dabei einerseits die Neuanschaffungen von 10 energieoptimierten Spritzgussmaschinen, unter anderem auch die Inbetriebnahme unserer bisher größten Spritzgussmaschine mit einer Schließkraft von 650 t. Weitere Investitionen flossen in die maschinelle Erneuerung unseres betriebseigenen Werkzeugbaus und die Neuanschaffung modernster Messsysteme. Dadurch bieten wir unseren Kunden nicht nur ein umfassendes Sorglospaket für die laufende Servicierung und Wartung ihrer Werkzeuge, sondern wir gestalten die eigene Werkzeugfertigung für unsere Kunden noch effizienter und termintreu. Gleichzeitig stellen wir sicher, den hohen Qualitätsstandards in der modernen Kunststofffertigung gerecht zu werden.

Nicht zuletzt wurde auch stark in unsere IT- und Softwarelandschaft mit einer neuen Netzwerkarchitektur sowie neuen ERP-Systemen investiert. Dadurch schaffen wir die Voraussetzungen, um die Digitalisierung unserer Prozesse sowohl in der laufenden Verwaltung als auch im Produktionsbereich voranzutreiben.

Wir haben uns trotz der vielen wirtschaftlichen Herausforderungen der letzten Jahre, die von der Pandemie bis zu den letzten Rezessionsjahren in der Industrie gereicht haben, bewusst für diese mutige Investitionsstrategie mit einem Gesamtvolumen von über EUR 5,5 Mio. entschieden. FUSO ist somit ausgezeichnet für die zukünftigen Anforderungen aufgestellt und wir geben auch ein klares Bekenntnis zum Standort ab – die Grundlage für weiteres Wachstum, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sowie Automatisierung.

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert. Nähere Infos unter www.efre.gv.at.

Nach oben scrollen

Abonnieren Sie unseren Newsletter!